Neubaugassenwinzer: Eine Gasse schenkt ein
- 16. Feb.
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 3. März
Gols schmeckt man – in der Neubaugasse
Gols ist mehr als ein Weinort. Gols ist Haltung, Handschrift und Gemeinschaft. Wer hier ein Glas hebt, schmeckt nicht nur Boden und Klima, sondern auch Menschen, Geschichte und den Mut, gemeinsam weiterzugehen. Genau das macht die Weine aus Gols so einzigartig – und genau das wird 2026 in der Neubaugasse erlebbar.
Mit der Veranstaltungsreihe „Eine Gasse schenkt ein“ öffnen die Winzer der Neubaugasse ihre Höfe und laden an fixen Terminen zum gemeinsamen Genießen ein. Nicht als großes Spektakel, sondern als ehrliches, nahbares Format: mehrere Weingüter, eine Gasse, viele Gläser – und noch mehr Gespräche.
Warum sind die Weine aus Gols so besonders?
Weil hier Vielfalt gelebt wird. Unterschiedliche Handschriften, Pioniergeist, Erfahrung über Generationen und ein außergewöhnliches Terroir treffen aufeinander. Der Boden rund um Gols, das pannonische Klima und der respektvolle Umgang mit der Natur prägen Weine mit Charakter, Tiefe und Herkunft. Und weil jede Winzer seinen eigenen Weg geht, entsteht im Zusammenspiel etwas Größeres: ein Ort, der schmeckbar ist.
Die Neubaugasse steht für dieses Miteinander. Hier arbeiten Winzer Tür an Tür – und genau diese Nähe ist das Herzstück der Reihe. Sechs Betriebe, eine gemeinsame Idee: Offenheit statt Abgrenzung, Kooperation statt Konkurrenz. In einer Zeit, in der der Weinbau vor großen Herausforderungen steht – Klimawandel, steigende Kosten, verändertes Konsumverhalten – ist das gemeinsame Auftreten ein bewusstes Zeichen. Für Qualität. Für Regionalität. Für Zukunft.
„Eine Gasse schenkt ein“ zeigt, wie lebendig ein Ort wird, wenn Menschen zusammenkommen: Wein als Anlass, damit Gespräche entstehen und Ideen wachsen. Sichtbar wird dabei nicht nur das Handwerk der Winzer, sondern auch die Stärke einer Ortschaft, die auf gemeinsames Gestalten setzt.
Ort: Neubaugasse, Gols | Eintritt frei – bezahlt wird, was konsumiert wird.
Mit dabei: Klaus Nittnaus, Paul Achs, Reinhard Bruckner, Georg Preisinger, Helmut Preisinger, Franz Pirker.

